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Abenteuer mit Stil GranitSEE Verlag Untertage in Sachsen Kalender 2009 und 2008 |
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Editorial Untertage Kalender für 2010Glück Auf! An alleUntertage-Interessierten! Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Aufnahme des Untertage in Sachsen Kalenders in der Höhlenforscher- und Bergbau-Szene. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten muss dieses Projekt überdacht werden und wir empfehlen Ihnen deshalb als Untertage Kalender für 2010 den Höhlen-Kalender 2010 von Speleoprojects.com
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Kuttenzeche Lössnitz: Unermüdliche Vereinbergleute legen ein faszinierendes mittelalterliches Bergwerk frei. Die ältesten Teile stammen aus dem 16. Jahrhundert. |
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Binge Geyer: Nachdem großen Bingenbruch zu Geyer sind nur noch wenige, gefährlich zu befahrende Weitungen übrig geblieben. |
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Die Zinnkammern von Pöhla: erreichen Sie erst nach einer halbstündigen Grubenbahnfahrt. Sie sind modernes Schaubergwerk und Konzertsaal der Artmontan-Veranstaltungen. |
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Trau auf Gott Stolln Lichtenberg: Ein Bergwerk ohne Erz, mit vielen bergmännischen Zeichen, klein, aber fein. |
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City-Tunnel Leipzig: Der Stollnvortrieb mit einer Tunnelbohrmaschine ist ein HighTech-Erlebnis! Physik und Geologie pur, Ingenieur-Baukunst der Superlative. |
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Hochwasserentlastungsstolln Klingenberg: Der Stolln "außen vorbei" an der Talsperre Klingenberg hilft die Trinkwasserversorgung von Dresden und Freital sichern. |
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Obere Tagestrecke Freital-Burgk: nur noch wenige Meter Original-Stolln erinnern an das ehemals rund 25 Quadratkilometer große Steinkohlerevier im Döhlener Becken und Sachsens größtes Gruben- |
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Der letzte Wismut-Stolln Freital wird die alten Urankohle-Schächte von Dresden-Gittersee dauerhaft entwässern und Freital vor Grubenwasser bewahren. |
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Die Kaolingrube Seilitz ist Europas kleinstes Bergwerk und liefert den Rohstoff für die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Zwei Bergleute fördern Kaolin für "Europas Erstes Porzellean". |
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Der Fortuna Stolln von Deutschneudorf war ein mittelalterliches Kupferbergwerk und gilt als noch nicht gänzlich erforschtes Versteck von Raub-Kunst aus dem 2. Weltkrieg. |
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Die Himmelfahrt Fundgrube Freiberg ist Schauplatz von kreativen Installationen zum Thema nachhaltige Nutzung von Ressourcen, ausgedrückt als Kunst in der Tiefe. |
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Das Bergwerk St. Christoph zu Breitenbrunn dient als Location für die künstlerischen Untertage-Aktfotos eines bekannten Scheibenberger Fotografen. |
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Der Marie-Louise-Stolln zu Berggießhübel war einst Magnetit-Bergwerk und dient heute als Schaubergwerk, Heilstolln und Tauchplatz. |
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| Bestellung im Granitsee Buchladen | Bestellung per Email: Falk.Wieland@t-online.de |
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Der Untertage in Sachsen Kalender 2008 mit dem Jahrestitel "Wasser im Berg" ist als Sammlerstück für 12 Euro derzeit noch erhältlich. Nachfolgend können Sie alle Kalenderblätter des 2008er Kalenders einsehen: |
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Der Untertage in Sachsen Kalender 2008, Jahrestitel Wasser im Berg, präsentiert auf dem
Titelblatt das Tauchen an einem alten Wetterschacht auf der Dritten Sohle im gefluteten Teil der Rabensteiner Felsendome Chemnitz. Die mehrfarbig gedruckte Rücktitelgeschichte informiert über das Schaubergwerk, besondere Calcitkristalle und das untertägige Tauch- erlebnis. >> nach oben |
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Der Untertage in Sachsen Kalender 2008 berichtet mit seinem Januarblatt über die Grube Unverhoffter Segen Gottes Erbstolln in Oberschöna. In dieser geheimnisvollen Silbergrube kann eine der schönsten Radstuben des Erzgebirges besichtigt werden, in der sich einst ein über 13 Meter hohes Kunstrad drehte. |
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Der Tiefe Mochner Stolln zu Pobershau ist Ziel der untertägigen Reise des Februarblattes unseres Untertage in Sachsen Kalenders 2008. Im Grubenfeld rund um den (wasserableitenden) Tiefen Molchner Stolln erlebt man geheimnisvolle alte Silber- stolln, die Weitungen frühen Zinnerzbergbaues und Sachsens einzige im Zusammenhang von Kunst- rad, Kunstwinkeln, Kunstge- stänge und Pumpensätzen funktionierende Wasser(hebe)kunst. >> nach oben |
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Mit dem Märzblatt widmet sich der Untertage in Sachsen Kalender 2008 dem Alte Hoffnung Erbstolln von Schönborn-Dreiwerden. An diesem magischen Platz leiteten die Vorfahren Zschopauwasser durch den Berg, um es auf eine Fourneyron-Turbine zu bringen und mit dieser das Wasser aus den tiefsten Bauen zu fördern. Tief im Fels unter der Zschopau-Biege existieren noch hölzerne Pumpensätze, die gusseiserne Jacobi-Wasserkunst und zahllose magische Grubenbaue. >> nach oben |
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Die Drachenhöhle Syrau wird im Aprilblatt des Untertage in Sachsen Kalenders 2008 vorgestellt. Die malerische Schauhöhle gilt als Sachsens einzige echte Karsthöhle und fasziniert Besucher mit großen Sintervorhängen, glitzernden Tropfsteingebilden und mehreren Höhlenseen. Auf einem einstündigen Rundgang erschließt sich tief unter dem Syrauer Höhlenpark die zauberhafte Welt einer noch immer aktiven Wasserhöhle. >> nach oben |
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Das Maiblatt des Untertage in Sachsen Kalenders 2008 führt den Leser und Betrachter in den Markus Röhling Stolln bei Annaberg. In dieses Schau- bergwerk wird per Grubenbahn eingefahren und man kann große ausgebaute Stolln aus der Wismut-Zeit und Wismut-Gerätschaften besichtigen. Im weiteren Verlauf des Besuches werden Altbergbaue befahren, in denen man niedrige tonnlägige Stolln ebenso erlebt wie erhabene riesige Radstuben und sogar ein funktionsfähiges, nachgebau- tes Kunstrad in Originalgröße. >> nach oben |
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Der Untertage in Sachsen Kalender 2008 lädt mit dem Juniblatt ein zum Besuch am Steinbruchsee Wildschütz bei Torgau. Dieser riesige Kessel-Steinbruch ist heute zum See mutiert und die tiefsten Regionen messen 74 Meter Wasserstand. Unter Wasser können versierte Taucher Pumpenhäuser inclusive Maschinen, Reste des Grubenfahrstuhls und Spreng- stoffbunker besichtigen. Neben vielen anderen Bergbaurelikten existiert ein rätselhafter Felsstolln. >> nach oben |
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Das Juliblatt des Untertage in Sachsen Kalenders 2008 erzählt in Bild und Text von einer Befahrung des Tiefen Bünaustollns samt Grubenfeld Vereinigt Zwitterfeld zu Zinn- wald. Hier erlebt der Besucher phantastische feuerge- setzte,sehr rund wirkende Stolln, die flachen großen Weitungen des Abbaus soge- nannter Zinnerzflöze sowie den berühmten großen Höhlensee in der Reichstroster Weitung. Das mineralisch vielfältige Grubenfeld hat in der Vergan- genheit viele prominente Besucher angezogen, sogar Johann Wolfgang von Goethe vervollständigte hier seine Studien der mineralischen Natur. >> nach oben |
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Das Grubenfeld Dorotheastolln Himmlisch Heer ist Befah- rungsziel des Augustbattes unseres Untertage in Sachsen Kalenders 2008. In diesem weitläufigen untertägigen Labyrinth mit 50 km fahrbarer Stollnlänge zeigen Ihnen Fachleute Mineralstufen, Altbergbau, tolle Sintergebilde und uralte Richtschächte. Eine besondere Attraktion ist die untertägige Kahnfahrt in wasserreichen Wismutstolln. >> nach oben |
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Die Grube Segen Gottes Erbstolln zu Gersdorf birgt mit gleich zwei der berühmten Brendelschen Wassersäu- lenmaschinen außerordent- liche Kostbarkeiten der Sächsischen Bergbauge- schichte. Das Septemberblatt des Untertage in Sachsen Kalenders 2008 empfiehlt Ihnen einen Rundgang in Gersdorf, zwischen alten Huthäusern, Schächten, dem Wasserspeicher Krebsteich, den diversen Kunstgräben und Pingen und als Höhepunkt eine Befahrung der Grube mit den Fachleuten des örtlichen Vereins. >> nach oben |
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Die Zinngrube am Sauberg zu Ehrenfriedersdorf präsentiert dem Besucher modernen großindustriellen Bergbau ebenso wie uralte Wasser- stolln und Kunstgräben aus dem Mittelalter. Der moderne Bergbau, der erst in den 90ern endete, stieß immer wieder auf mittelalterliche Funde. Das Reiseziel des Oktober- blattes unseres Untertage in Sachsen Kalenders 2008 vermittelt dem Besucher besonders viel technisches Bergbauflair: man fährt mit dem Förderkorb ein, legt Strecken per Grubenbahn zurück, erlebt eine mecha- nische Aufbruchbühne, Bohrwagen und Radlader in Funktion. >> nach oben |
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Die Vielzahl der vorhandenen Erze machen die Fundgrube St. Christoph zu Breitenbrunn zu einer besonders farben- prächtigen Bergbauanlage. Mittels des Novemberblattes unseres Untertage in Sachsen Kalenders bewundern wir die farbenprächtigen Sinter und großen Abbauräume, die der Besucher nach einer langen Einfahrt, vorbei am "Friedhof der Grubenhunte", erreicht. >> nach oben |
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Das Dezemberblatt unseres Untertage in Sachsen Kalenders 2008 stellt das alte Kalkbergwerk Miltitz vor. An diesem besonderen Ort feiern Bergleute wie Taucher gegen Jahresende ihre Mettenschichten. Zu Lande gibt es alte Silberstolln und Höhlenseen zu sehen, im gefluteten Bereich werden geheimnisvolle Einbauten aus der Zeit des Dritten Reiches, zahllose Markscheider-Inschriften und alte, wie soeben verlassene Abbaue zugänglich. Das glasklare blaßblaue Wasser ist legendär. >> nach oben |
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